Download e-book for iPad: Kristallographie: Eine Einführung für Naturwissenschaftler by Walter Borchardt-Ott

By Walter Borchardt-Ott

Das eingeführte Lehrbuch basiert auf Vorlesungen, die der Autor mehr als 25 Jahre lang an der Universität Münster gehalten hat. Der Schwerpunkt liegt bei der geometrischen Kristallographie. Vom Raumgitter aus werden Symmetrieoperationen, Bravais-Gitter, Raum- und Punktgruppen abgehandelt. Es folgen Kapitel über Kristallchemie und röntgenographische Untersuchungen. Die einzelnen Kapitel schließen mit zahlreichen Übungsaufgaben, deren Lösungen angegeben sind. Die Darstellung der Grundzüge der Gruppentheorie wurde in dieser 7. Auflage erweitert.

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Abb. 7. Bei verschiedenen Individuen derselben Kristallart sind die Winkel zwischen entsprechenden Flächen gleich groß 4 5 1 I FlächMnormale I I Die Wachstumsgeschwindigkeit ist von der Temperatur, dem Druck und der Übersättigung abhängig. Diese Gesetzmäßigkeit wurde bereits 1669 von Nicolaus Steno erkannt, ohne daß er vom gitterartigen Aufbau der Kristalle wußte. Sie gilt nur bei gleichen Temperatur- und Druckbedingungen. ] % 0 ~ b c Abb. 8 a-c. Entstehung eines Kristallaggregats, a Bildung vieler Keime, die zuerst ungehindert weiterwachsen können, b erste Berührung der Kristalle führt zu einer gegenseitigen Behinderung und Beeinträchtigung des Polyederwachstums.

Entstehung eines Kristallaggregats, a Bildung vieler Keime, die zuerst ungehindert weiterwachsen können, b erste Berührung der Kristalle führt zu einer gegenseitigen Behinderung und Beeinträchtigung des Polyederwachstums. Die Polyedergestalt der Einkristalle geht schließlich vollständig verloren. c Die Einkristalle des Aggregats mit ihren Korngrenzen Die bisherigen Betrachtungen über das Wachstum von Kristallen gehen davon aus, daß sich nur ein Keim oder wenige Keime ausbilden, die dann zu Einkristallen weiterwachsen, ohne sich zu behindern.

A a b c Abb. 4 a-c. csJ = 1 . 259,81 6,022 . 5) Bei einer Strukturbestimmung geht man den umgekehrten Weg. Man bestimmt über die gemessene Dichte die Zahl der Formeleinheiten pro Elementarzelle. 5. Beschreibung von Geraden und Ebenen in der Elementarzelle durch die Koordinaten x,y,z 3 Die molare Masse einer chemischen Verbindung e nthält NA= 6,022 · 1023 Moleküle (Formeleinheiten). 1 Übungsaufgaben Die (hkl) und [uvw] gebennurdie Lagevon Scharen von Netzebenen und Gittergeraden an, aber es ist häufig zweckmäßig, bestimmte Ebenen und Geraden in der Elementarzelle zu beschreiben.

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